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25.11.2020

Female Power Talk

Keine Veranstaltungen möglich? Wir gehen ONLINE!

Unter dem Motto „Soroptimist Club Mödling goes digital – FEMALE  POWER  TALK“ bereiten wir eine ONLINE-Vortragsreihe mit interessanten Themen vor. Diese Vorträge können gegen Spende gefahrlos besucht werden. Auch wenn vieles derzeit gratis zu haben ist, so hoffen wir gerade in dieser schwierigen Zeit auf IHRE Bereitschaft, engagierte Leistung zu honorieren und damit wichtige Projekte zu unterstützen: 

Gewaltprävention und Unterstützung von Frauenhäusern ist wichtiger denn je, Brustkrebs stoppt vor Corona nicht. Der Veranstaltungserlös kommt von der Corona-Krise betroffenen Frauen zu Gute! Und wir starten mit einer hochkarätigen Vortragenden:

Mag.a Monika Herbstrith-Lappe 
Life-in-Balance in Zeiten von Home-Office & Co
Mittwoch, 25. November 2020, 19.00 Uhr
per ZOOM-Video-Meeting

Sie ist Keynote Speaker & Top Trainerin, High Performance Coach & Certified Management Consultant, Autorin von Büchern & Fachartikeln, seit 1983 in der Erwachsenenbildung tätig, elf Mal als „Trainer of the Year“ ausgezeichnet, Gewinnerin des Speaker Slams 2020 und noch vieles mehr….

Wir sind SEHR DANKBAR, dass sie als erste Referentin ihr Wissen und Erfahrungen mit uns teilt!

Alle Details der Veranstaltung finden Sie in der Einladung (.pdf) unter dem Bild! Wir freuen uns, wenn Sie die Veranstaltung in Freundeskreis weitersagen!

Anmeldung per Mail an  moedling@soroptimist.at  unter Anhang eines Zahlungsnachweises von 10 EURO auf das Konto des Soroptimist Club Mödling IBAN AT60 3225 0000 0078 4520 bei der RRB Mödling; danach wird der Link zur Veranstaltung per Mail übermittelt.

Anmeldeschluss: 24. November 2020, 19.00 Uhr

Wir danken der Vortragenden sehr herzlich für ihr Engagement zugunsten unserer Projekte!

Details entnehmen Sie bitte dem angehängten .pdf.

Female Power Talk - Soroptimist Club Mödling goes online
Female Power Talk - Soroptimist Club Mödling goes online

Infos zu unserer wunderbaren Vortragenden mit Herz, Hirn und Humor finden Sie unter www.monikaherbstrith-lappe.com. 

Sie bringt uns Wissenswertes zu 

- Work-Life-Balance? Life-in-Balance! Denn berufliche Arbeitszeit ist Lebenszeit.

- Balance innerhalb & zwischen den unterschiedlichen Lebensbereichen wahren.

- Wie gelingt es, Privates & Berufliches sinnvoll zu verbinden?

- Wie kann man von beruflicher zur privaten Lebenszeit bewusst umschalten?

- Multitasking – ein Mythos bei Männern UND Frauen!

- Freudvoll brennen – ohne auszubrennen: Gesunde Leistungsstärke braucht auch Entspannung & Erholung.

Wir freuen uns, wenn auch SIE dabei sind!!!

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20.11.2020

Pestsäule Mödling erstrahlt in Orange als Zeichen gegen Gewalt an Frauen

Soroptimist Club Mödling unterstützt wieder die weltweite Kampagne ORANGE THE WORLD

„Gewalt an Frauen ist ein No-Go und kein Kavaliersdelikt! Gewalt gegen Frauen und Kinder darf in unserer Gesellschaft endlich keinen Platz mehr haben“, unterstreicht Judith Hradil-Miheljak, Präsidentin des Soroptimist Club Mödling ihren Einsatz gegen Gewalt an Frauen. Unterstützt wird die weltweite UN-Kampagne „16 Tage gegen Gewalt“ durch orange erstrahlende Wahrzeichen in ganz Österreich und eine Infokampagne mit Schauspielerin Ursula Strauss. Der engagierte Serviceclub fragte Mödlings Bezirkspolizeikommandanten iR Oberst Peter Waldinger nach seinen Erfahrungen mit Gewalt im öffentlichen und privaten Raum. Bei Gaby Steiner, Obfrau des Frauenhauses im Bezirk Mödling, holte er Tipps ein, wie man reagieren kann, wenn man im privaten Umfeld Gewalt wahrnimmt. Das Wichtigste: hinsehen und handeln!

Lesen Sie mehr im Link unter dem Foto


Judith Hradil-Miheljak, Präsidentin SI Club Mödling (Archivbild aus 2019)
Judith Hradil-Miheljak, Präsidentin SI Club Mödling (Archivbild aus 2019)

„Gewalt an Frauen und Mädchen macht leider keine Corona-bedingte Pause“, lautet das traurige Fazit von Präsidentin Judith Hradil-Miheljak. Aufmerksamkeit für dieses wichtige Thema zu wecken, wird durch den aktuellen Lock-down allerdings schwieriger: Die zum Kampagnenstart am 25.11.2020 geplante Veranstaltung – bei der als Zeichen der Solidarität orange beleuchteten Pestsäule in Mödling gemeinsam mit Bürgermeister Abg.z.NR Hans Stefan Hintner und Stadträtin Roswitha Zieger – musste abgesagt werden, ebenso die Performance mit den Schülerinnen der Modeschule Mödling.

Im Telefoninterview mit unserer Design. Präsidentin Lilli Frömmer-Scherabon berichtete Oberst Waldinger von rund 150 Gewaltdelikten pro Jahr im Bezirk Mödling innerhalb der Privatsphäre, vor allem Beziehungstaten: Rund 90% der schweren Sexualdelikte werden innerhalb von Beziehungen begangen, Körperverletzungen geschehen ebenfalls meist im Familien- oder Bekanntenkreis. Werde die Polizei von den Betroffenen oder Nachbarn gerufen, kann sie gegen den Gewalttäter ein zweiwöchiges Betretungsverbot aussprechen. Zusätzlich gebe es die Pflicht für die Polizei, das Opfer an ein Gewaltschutzzentrum zu vermitteln, wo es unterstützt werde. Er vermute aber eine große Dunkelziffer, da Opfer sich oft aus Scham nicht trauen würden, die Polizei um Hilfe zu bitten. Gewalt an Frauen werde übrigens quer durch alle Bevölkerungsschichten begangen, von Akademikern ebenso wie von Hilfsarbeitern. 

Hinsehen, handeln!

Von Gewalt betroffenen Frauen rät Oberst Waldinger, sich auf jeden Fall mit der Polizei in Verbindung zu setzen und Konsequenzen zu ziehen, auch wenn die Schamgrenze hoch ist. Mit Hilfe von Gewaltschutzzentren und dem Gericht sollte eine Trennung erfolgen, weil sich Gewalt immer wiederholt. Trennungen seien natürlich schwierig, weil einerseits oft noch eine emotionale Bindung da sei und andererseits noch immer viele Frauen wirtschaftlich vom Mann abhängig seien.

Wenn man Zeuge von Gewalt wird, sollte man auch die Polizei rufen. Bei einem Verdacht oder wenn man weiß, dass Gewalt immer wieder vorkommt, ist der erste Schritt das – unauffällige – Gespräch mit der Betroffenen.

Auch Gaby Steiner, Obfrau des Frauenhauses im Bezirk Mödling, rät dazu, die Polizei-Notrufnummer anzurufen, wenn man Zeuge von Gewalt wird. Nimmt man Unruhe wahr, kann man der Betroffenen unauffällig die Nummer der Frauenhelpline zustecken und ihr den Tipp geben, bei der Helpline anzurufen, wenn sie sich in ihrem Umfeld gefährdet fühlt. 

Schauen Sie nicht weg! Bei der Frauenhelpline 0800 222 555 oder www.frauenhelpline.at gibt es Rat und Hilfe – rund um die Uhr, anonym, kostenlos, mehrsprachig. Die Polizei ist bei Notfällen auch per SMS erreichbar: 0800 133 133

ORANGE THE WORLD – weltweite Kampagne gegen Gewalt an Frauen und Mädchen

Gewalt an Frauen und Mädchen sichtbar machen – dies ist das Ziel der internationalen UN Women Kampagne ORANGE THE WORLD, bei der weltweit symbolträchtige Gebäude in orangem Licht erstrahlen. Die 16 Tage gegen Gewalt an Frauen finden jährlich zwischen dem 25. November – dem Internationalen Tag gegen Gewalt an Frauen und Mädchen – und dem 10. Dezember – dem Internationalen Tag der Menschenrechte – statt. Diese Kampagne möchte auf Gewalt an Frauen aufmerksam machen und wachrütteln. Sie wird  in Österreich seit 2017 gemeinsam von UN Women Austria, Soroptimist International Austria, dem Ban Ki-Moon Centre for Global Citizens und HeForShe Graz umgesetzt.

Bereits zum dritten Mal in Folge ist Ursula Strauss die Schirmherrin der Kampagne in Österreich. Die Schauspielerin engagiert sich stark im Kampf gegen Gewalt an Frauen und Mädchen. Sie tritt dafür ein, dass Gewaltopfer die Chance erhalten, sich mit ihren Erfahrungen in der Öffentlichkeit positionieren zu dürfen. Wie wichtig die Bewusstseinsbildung der Bevölkerung zu diesem Thema auch in Österreich 2020 immer noch ist, zeigen die Statistiken: 20 Prozent aller österreichischen Frauen ab 15 Jahren waren bereits von körperlicher und/oder sexueller Gewalt betroffen. 35 Prozent aller Frauen in Österreich wurden bereits sexuell belästigt. Viele Frauen sehen jedoch noch immer von Anzeigen ab. Der Handlungsbedarf ist weiterhin riesig, weshalb sich ORANGE THE WORLD auf Bewusstmachen, Vorbeugen und Reagieren fokussiert.

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16.11.2020

ORANGE THE WORLD 2020

Weltweite Kampagne von 25. November bis 10. Dezember

Unter der Schirmherrschaft von Schauspielerin Ursula Strauss erstrahlen im Rahmen der 16-tägigen UN Women Kampagne 219 öffentliche und private Gebäude und Objekte in Österreich in der Farbe der Solidarität: Orange.

Orange the World - 16 Tage gegen Gewalt an Mädchen und Frauen - (c) si österr. union
Orange the World - 16 Tage gegen Gewalt an Mädchen und Frauen - (c) si österr. union
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Gewalt an Frauen und Mädchen sichtbar machen – dies ist das Ziel der internationalen UN Women Kampagne ORANGE THE WORLD, bei der weltweit symbolträchtige Gebäude in orange Licht erstrahlen. Die 16 Tage gegen Gewalt an Frauen, welche jährlich zwischen dem 25. November – dem Internationalen Tag gegen Gewalt an Frauen und Mädchen – und dem 10. Dezember – dem Internationalen Tag der Menschrechte und zugleich Soroptimist-Tag – stattfinden, werden in Österreich seit 2017 gemeinsam von UN Women Austria, Soroptimist International Austria, dem Ban Ki-Moon Centre for Global Citizens und HeForShe Graz umgesetzt. Erste Group Bank AG, Energie Steiermark, T-Mobile Austria GmbH, UNIQA Österreich Versicherungen AG und die Raiffeisen Bankengruppe Österreich unterstützen diese wichtige Awareness-Kampagne heuer als Sponsoren in Österreich.

Bereits zum dritten Mal in Folge Schirmherrin der Kampagne in Österreich ist Ursula Strauss. Die Schauspielerin engagiert sich stark im Kampf gegen Gewalt an Frauen und Mädchen und tritt dafür ein, dass Gewaltopfer die Chance erhalten, sich mit ihren Erfahrungen in der Öffentlichkeit positionieren zu dürfen. Wie wichtig die Bewusstseinsbildung der Bevölkerung zu diesem Thema auch in Österreich 2020 immer noch ist, zeigen die Statistiken: 20 Prozent aller österreichischen Frauen ab 15 Jahren waren bereits von körperlicher und/oder sexueller Gewalt betroffen. 35 Prozent aller Frauen in Österreich wurden bereits sexuell belästigt. Viele Frauen sehen jedoch noch immer von Anzeigen ab. Der Handlungsbedarf ist weiterhin riesig, weshalb sich ORANGE THE WORLD auf Bewusstmachen, Vorbeugen und Reagieren fokussiert.

Um die Thematik in den öffentlichen Diskurs zu rücken, wird auch dieses Jahr in ganz Österreich ein sichtbares – oranges – Zeichen gesetzt. Die praktische Umsetzung der Kampagne in den Bundesländern wird von den 60 Soroptimistclubs in ganz Österreich forciert. „Die Bekämpfung der Gewalt an Frauen ist eines der obersten Ziele von Soroptimist International. Durch unser flächendeckendes Netzwerk in ganz Österreich war es uns auch heuer möglich, ein aktiver Partner für UN Women zu sein.“, erklärt Unionspräsidentin Dr.in Eliette Thurn. Das Wiener Volkskundemuseum, die Albertina, der Uniqa Tower, der Grazer Uhrturm, das Goldene Dachl in Innsbruck und das Schloss Mirabell in Salzburg sowie das Vorarlberger Landestheater in Bregenz – dies sind einige der bekanntesten Beispiele der mehr als 160 öffentlichen Gebäude in Österreich, die orange beleuchtet werden. Die Anzahl der beleuchteten Gebäude konnte somit seit dem österreichischen Start der Kampagne 2017 beinahe verdreifacht werden.

Der erfolgreiche Schwerpunkt von 2019, welcher auf der Einbeziehung von Krankenhäusern und der Sichtbarmachung der dort beschäftigten Opferschutzgruppen lag, wird 2020 weitergeführt. So erstrahlen wieder zahlreiche Krankenhäuser in orangem Licht. Zusätzlich liegt der Fokus dieses Jahr auf den Universitäten – im Besonderen medizinischen Fakultäten. In diesem Zusammenhang werden auch interdisziplinäre Podiumsdiskussionen zum Thema Gewalt an Frauen organisiert. Es wird Vieles umgesetzt werden in den 16 Tagen gegen Gewalt an Frauen – und die Botschaft ist klar: Hinsehen. Handeln.

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15.11.2020

Gleich zwei neue Mitglieder für uns!

Feierliche Aufnahme erstmals ONLINE

Die Kerzen brannten wie immer bei der Aufnahme neuer Mitglieder im Clublokal in der Höldrichsmühle bei Irene Moser. Doch weil vieles in Corona-Zeiten anders läuft, versammelten sich die Sorores, wie die Mitglieder soroptimistischer Serviceclubs genannt werden, diesmal vor ihren Bildschirmen und nahmen an der feierlichen Aufnahme – erstmals in ganz Österreich – online teil. "Soror", das lateinische Wort für Schwester, bezeichnet Clubmitglieder, die sich "soroptimistisch" für das Gute einsetzt. Ab nun setzen sich 31 berufstätige Frauen ehrenamtlich dafür ein, das Leben von Frauen und Mädchen mit Hilfe unseres weltweit gespannten Netzwerkes positiv zu verändern. Wir fördern besonders Projekte für Brustgesundheit, Bildung und Gewaltprävention.

Schwere Zeiten für Service-Clubs: keine Veranstaltungen, kein Geld für wichtige Projekte, keine persönlichen Treffen zur Planung. Trotzdem „feierten“ wir die Aufnahme von Pädagogin Dagmar Gerl und Immobilienmanagerin Katharina Zeiler daheim an unseren Laptops und Handys und hießen die beiden herzlich willkommen. Und zu tun gibt es genug: Gewaltprävention und Unterstützung von Frauenhäusern ist wichtiger denn je, Brustkrebs stoppt vor Corona nicht. 


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06.11.2020

Stoppt Gewalt an Frauen - JEDER kann beitragen!

Gewalt gegen Frauen ist ein No-Go!

Dramatische Fakten und Zahlen erzählen weiterhin von Misshandlungen und Gewalt, die Frauen immer noch widerfährt. Deshalb unterstützen der Soroptimist Club Mödling und Knorr-Bremse mit EUR 1.000 das Frauenhaus im Bezirk Mödling. 

"Gewalt gegen Frauen darf in unserer Gesellschaft keinen Platz mehr haben! Knorr-Bremse setzt sich seit Jahren für soziale und gesellschaftliche Belange ein. Wir schätzen und unterstützen regelmäßig die wertvolle Arbeit des Frauenhauses zum Schutz der von Gewalt betroffenen Frauen und Kinder. Ebenso würdigen wir den Einsatz des Soroptimist Club Mödling. Mit dieser Spende wollen wir zur Verbesserung der Lebenssituation beitragen.", so Christina Ebersberger-Dörfler, Local Care Verantwortliche der Knorr-Bremse GmbH. 

Judith Hradil-Miheljak (Präsidentin des Soroptimist Club Mödling) übergibt den Spendenscheck, finanziert von Knorr-Bremse, an Gaby Steiner, Obfrau des Frauenhauses Bez. Mödling
Judith Hradil-Miheljak (Präsidentin des Soroptimist Club Mödling) übergibt den Spendenscheck, finanziert von Knorr-Bremse, an Gaby Steiner, Obfrau des Frauenhauses Bez. Mödling

Bei der Übergabe des Schecks an Gaby Steiner, die Obfrau des Frauenhauses, rief auch die Präsidentin des Serviceclubs Judith Hradil-Miheljak mit klaren Worten zur Zivilcourage auf: „Rund 27% aller Frauen in Österreich sind psychischer oder physischer Gewalt ausgesetzt, das heißt jede Dritte ist betroffen! Aufmerksam sein, genau hinschauen und z.B. die Polizei rufen, Opfer oder Täter ansprechen. Jeder soll Gewalt wenn möglich verhindern!“ 

Österreichweit spannt sich im Zeitraum von 25.11. bis 10.12. ein Netz orange beleuchteter Gebäude und Wahrzeichen. Die Botschaft: „Orange the World – Stoppt Gewalt an Frauen und Mädchen“. Als leuchtendes Zeichen werden in Mödling die Pestsäule am Freiheitsplatz und in Brunn am Gebirge das „Bruno“ in Orange erstrahlen. Die vom Soroptimist Club Mödling geplanten Veranstaltungen müssen corona-bedingt leider entfallen.

„Nach wie vor zählt Gewalt an Frauen zu einer der am weitesten verbreiteten Menschenrechtsverletzungen. In den Frauenhäusern finden die Frauen den Schutz, den sie so dringend benötigen! Wir sind so dankbar für Spenden, um diese Einrichtung erhalten und damit menschenwürdiges Leben für die Bewohnerinnen zu ermöglichen!“, so Gaby Steiner, die Obfrau des Frauenhauses. Für ihre unermüdliche Unterstützung humanitärer Projekte erhielt Gaby Steiner heuer bereits den von der Soroptimist International Österreichische Union vergebenen SOROPTIMIST Preis.

„We stand up for women“ – dieses soroptimistische Motto ist leider auch in Zeiten wie diesen aktueller denn je: Stoppt Gewalt an Frauen!

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